Microsoft-Patchday, neuer Rekord mit 622 gefixten Schwachstellen
16.07.2026
Die „Vulnocalypse“ nötigt das Unternehmen, am Juli-Patchday gleich 622 Schwachstellen in diversen Produkten aus dem Portfolio zu behandeln. Einige Schwachstellen waren bereits bekannt, andere werden schon im Netz aktiv angegriffen.
Microsoft liefert einen Überblick über die geschlossenen Schwachstellen am Patchday. Rund 60 der Sicherheitslücken stuft Microsoft als „kritisches“ Sicherheitsrisiko ein. Alleine in Windows haben die Entwickler sich demnach um 416 Schwachstellen gekümmert, darauf folgen Office und Office 2016 mit jeweils geschlossenen 82 Sicherheitslücken. Der Chromium-basierte Webbrowser Edge steuerte weitere 46 Sicherheitslecks zur Statistik bei. An fünfter Stelle findet sich bereits der SharePoint-Server mit 17 neuen CVE-Schwachstelleneinträgen, den es nun härter erwischt hat.